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B.B. King Museum erweitert

Das B.B. King Museum hat seine Ausstellungsfläche um fast ein Viertel erweitert. Auch wurden die Außenanlagen um das Grab der Blues-Ikone neugestaltet.

Mit einem großen Fest am 5. Juni hat das B.B. King Museum & Delta Interpretive Center in Indianola seine erste große Erweiterung seit der Eröffnung 2008 eingeweiht.

Vor allem um die letzten zehn Jahre im Leben Kings geht es auf den rund 420 Quadratmetern neuer Ausstellungsfläche. Zu sehen sind sein Rolls-Royce und sein sehr viel bescheidenerer Chevy El Camino. Auch der Tourbus und die letzte Gibson-Lucille-Gitarre, die King gespielt hat, haben nun ein Zuhause gefunden. Zudem ist der Memorial Garden rund ums Grab des 2015 verstorbenen Blues-Weltstars neu angelegt worden.

Das Museum zeigt B.B. Kings Leben und erklärt die Region Mississippi Delta. B.B. King, 1925 in der Nähe als Riley B. King geboren, hat es selbst eingeweiht mit anfangs 1800 Quadratmetern. Nach seinem Tod 2015 wurde King am Museum beigesetzt.


  • Foto: Rory Doyle
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